Code of Conduct.

Hans Boodt Mannequins Produktion

Hans Boodt Mannequins hat sich zum Ziel gesetzt zu helfen, um eine bessere Welt zu erschaffen. Dies geschieht, indem wir die Arbeitsbedingungen in den Fabriken verbessern. Wir arbeiten an einem beständigen Produktionsprozess. Daher arbeitet Hans Boodt Mannequins gemäß den neuesten ISO Normen und der Corporate Social Responsibility (Unternehmerischen Gesellschaftsverantwortung) und dem Verhaltenskodex.

Als eine Schaufensterfigurenfabrikation ist Hans Boodt Mannequins stets mit der Produktweiterentwicklung beschäftigt. Ein wichtiger Aspekt: wie negative Einflüsse auf die Umwelt während der Produktion, dem Transport, der Verpackung, der Benutzung und dem Ende des Produktlebenszyklus zu einem Minimum reduziert werden können. Außerdem werden alle Bemühungen unternommen, um die CO2-Emission so schnell zu reduzieren, wie es die aktuelle Technologie und der Markt erlauben.

Hans Boodt Produkte bieten eine hohe Qualität. Das erwarten unsere Kunden von unseren Produkten und nicht zuletzt auch wir. Das Unternehmen versucht, seinen Produktionsprozess umweltfreundlicher zu gestalten und auch in einer verantwortungsbewussteren Weise zu produzieren.

Hans Boodt Mannequins will eine nachhaltige Produktentwicklung und Produktion. HBM möchte dies durch eine lange Zusammenarbeit mit denselben Partnern erreichen, sodass das Wachstum von Lieferanten und Partnern erlangt und garantiert wird. Durch diese kontrollierte Kooperation versucht Hans Boodt Mannequins die Produktion umweltfreundlicher zu gestalten und die Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Hans Boodt Mannequins benutzt das "Cradle to Cradle"-Prinzip mit seinen zwei wichtigsten Produktionsmethoden, nämlich Rotationsformen und Glasfasergebilde verstärkt durch Polyesterharz herzustellen. Dieses Prinzip verfolgt den gesamten Lebenszyklus der Produkte, einschließlich des Verpackens und des Versands.

Am Ende des Lebenszyklus werden so viele Mannequins wie möglich recycelt, das alte Produkt wird dann als Ausgangsmaterial für neue Produkte verwendet. Vorzugsweise geschieht dies ohne einen Qualitätsverlust. Dieses Prinzip wird auch bei Glas verwendet. Der letzte nicht recycelbare Abfall wird umweltschonend verbrannt. So wird Elektrizität generiert, die erneut für die Produktion verwendet werden kann.

Die thermoplastischen Materialien wie Polyethylen sind einfach zu recyceln und können daher als Rohstoff verwendet werden. In geringerem Maße ist dies auch bei Duroplasten, wie z.B. Polyurethan und Polyester der Fall. Diese Produkte sind sehr einfach in die Standardabfallverwertung einzubinden. Fiberglas-Schaufensterfiguren können daher als „nachhaltige Abfälle“ betrachtet werden, der Sockel muss jedoch separat entsorgt werden.